Warum die Frage nicht so einfach zu beantworten ist

Die Kosten für eine Handwerker-Website hängen von vielen Faktoren ab: Umfang, Design-Anspruch, Funktionalität und wer sie baut. Wir machen es transparent – ohne Marketingsprache, ohne versteckte Kosten.

In diesem Artikel zeigen wir Ihnen die drei gängigsten Wege zur eigenen Website, vergleichen die tatsächlichen Kosten und erklären, worauf Sie als Handwerker wirklich achten sollten.

Die drei Wege zur Handwerker-Website

1. Baukasten (Wix, Jimdo, Ionos)

Der günstigste Einstieg – aber mit klaren Grenzen. Sie bauen selbst, investieren Zeit statt Geld. Für den Anfang machbar, langfristig oft limitierend.

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2. Freelancer

Individueller als ein Baukasten, günstiger als eine Agentur. Die Qualität hängt stark vom jeweiligen Freelancer ab. Referenzen prüfen lohnt sich.

3. Spezialisierte Agentur

Der professionellste Weg – mit Strategie, SEO, Conversion-Optimierung und laufendem Support. Höhere Investition, aber messbarer Return.

Kostenvergleich im Überblick

Kriterium Baukasten Freelancer Agentur
Einmalige Kosten 0 – 200 € 500 – 3.000 € 1.490 – 5.000 €
Laufende Kosten/Monat 10 – 40 € 0 – 50 € 0 – 99 €
Zeitaufwand für Sie Hoch Mittel Gering
SEO-Optimierung Basis Je nach Skill Professionell
Conversion-Optimierung Nein Selten Ja
DSGVO-konform Teilweise Je nach Wissen Ja

Versteckte Kosten, die niemand erwähnt

Unsere ehrliche Empfehlung

Als Handwerker ist Ihre Zeit Ihr wertvollstes Gut. Jede Stunde, die Sie an Ihrer Website basteln, fehlt auf der Baustelle. Eine professionelle Website, die von Anfang an Anfragen generiert, rechnet sich schneller als die meisten denken.

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